Mannschaftsgeist 16 Siege und zwei Unentschieden

Zwischenbilanz:
Der bisherige Saisonverlauf kann sich beim Bezirksliga-Primus TuS Steinbach sehen lassen.

Steinbacher Knipser18 Spiele, 16 Siege und zwei Unentschieden. Fußball-Bezirksligist TuS Steinbach blickt auf einen überragenden ersten Teil der Saison 2019/2020 zurück. Doch der Tabellenführer kann sich in Sachen Meisterschaft (noch) nicht sicher fühlen.

„Wir wollten vorne mitspielen. Aber dass das bislang so gelaufen ist, konnte keiner voraussehen. Wir haben kein Spiel verloren. Das ist schon überragend.“ Der Steinbacher Spielertrainer Timothy Hanauer ist richtig stolz auf seine Mannschaft.

Gleich zu Beginn kam der TuS im Auswärtsspiel beim Aufsteiger FV Weilerbach nicht über ein 1:1 hinaus. Für Hanauer eigentlich das einzige wirkliche Ärgernis im bisherigen Saisonverlauf. „Das Unentschieden war absolut unnötig“, so der Trainer. Doch danach konnte er sich nicht mehr beklagen. Die nächsten neun Partien gewann der TuS teils deutlich. Das Unentschieden beim SV Hinterweidenthal unterbrach die Siegesserie der 07er. Doch danach gab es wieder sieben Siege in Folge. Gegen den FV Weilerbach revanchierte sich der TuS im abschließenden Spiel 2019 für den verlorenen Punkt in der Hinrunde mit einem 7:1 zu Hause. Es war eine weitere Machtdemonstration des TuS.

83:17 – überragende TordifferenzMit 50 Punkten und einem überragenden Torverhältnis von 83:17 thront der TuS somit an der Tabellenspitze der Bezirksliga Westpfalz. Mit Enes Ülkü, der 22 Treffer erzielte, steht der zweitbeste Torjäger der Spielklasse in den Steinbacher Reihen. Nur Mario Forster vom SV Schopp war besser als der TuS-Goalgetter. Er traf 24 Mal.

Mit Nils Frey und Dennis Windecker kehren zur Rückrunde zwei zuletzt verletzte Spieler wieder zurück. Einen Winterneuzugang konnte Coach Hanauer vermelden: Hendrik Schwab kommt vom Verbandsligisten TSV Gau-Odernheim. „Er ist aus Dannenfels, hat es nicht weit zu uns“, so Hanauer. Schwab ist eine Alternative für die Außenpositionen.

Auch wenn der TuS derzeit glänzend dasteht, der Kampf um die Meisterschaft in der Bezirksliga ist noch lange nicht entschieden. Grund ist der SV Hinterweidenthal. Die Südwestpfälzer haben genauso wie der TuS bislang 18 Spiele absolviert und liegen nur fünf Punkte hinter den Steinbachern. Hinterweidenthal hat bislang nur eine Partie verloren. „Obwohl wir so gut gespielt haben, ist Hinterweidenthal immer noch dran“, seufzt auch Timothy Hanauer. „Die Meisterschaft wird mit Sicherheit zwischen unseren beiden Teams entschieden.“ Der momentane Dritte SC Weselberg hat bereits zwölf Punkte Rückstand auf den Zweitplatzierten.

Duell der Giganten am 26. AprilWichtig für den TuS ist daher: So wenige Punkte wie möglich in den Duellen gegen die Mannschaften aus dem unteren Tabellenbereich liegenlassen. Am 23. Februar geht es für die Steinbacher mit dem Auswärtsspiel beim Vierten SV Schopp weiter. Vormerken sollten sich die TuS-Anhänger auf jeden Fall schon einmal den Sonntag, 26. April: Dann empfängt die Hanauer-Elf den direkten Konkurrenten SV Hinterweidenthal ...

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