Festkommers Berichte

Thema am Samstag:
Schwarz und Weiß, wie lieb" ich Dich - 100 Jahre TuS 07

Vereinsfahne im Hühnerstall vergraben

festkommers fahneJubiläums-Chronik des TuS 07 erinnert an große Erfolge und erzählt kleine Episoden.

Einmal - kurz nach dem zweiten Weltkrieg - wäre dem TuS 07 Steinbach fast die Luft ausgegangen. Besser gesagt dem geschnürten Lederball, der aus besagtem Grund fast so viele Stunden beim Schuhmacher wie auf dem Fußballplatz verbracht hat. Nicht jeder der damaligen Akteure wird darüber unbedingt traurig gewesen sei - hat doch das eisenharte Spielgerät angeblich beim Kopfball die gleichen Gefühle verursacht wie ein „Köpper" ins leere Schwimmbecken. Nur eine von vielen kleinen Episoden, die dazu beigetragen haben, dass heute und morgen in Steinbach groß gefeiert wird: das 100-jährige Bestehen des Turn- und Sportvereins.

Eins vorweg: An dieser Stelle wird erst gar nicht versucht, einen lückenlosen Rückblick auf 100 Jahre TuS 07 Steinbach mit unzähligen Namen, Daten und Ereignissen zu bieten. Das haben die „Schdoabacher" zudem bereits selbst erledigt - in ihrer 140 Seiten (ohne Werbung!) umfassenden, in mühevoller Arbeit zusammen gestellten und reichlich bebilderten Chronik, die gestern Abend anlässlich des Jubiläums offiziell vorgestellt worden ist.
Dort lässt sich beispielsweise nachlesen, dass die aktiven Fußballer auf das erfolgreichste Jahrzehnt der Vereinsgeschichte zurück blicken - und wie aus der „grauen B-Klassen-Maus" früherer Zeiten längst eine etablierte Bezirksklassen-Mannschaft geworden ist, die zwischenzeitlich sogar zwei Jahre lang Bezirksliga-Luft geschnuppert hat. Aufgeführt sind auch die vielen großen und kleinen Bauprojekte, die von den Mitgliedern in den vergangenen 100 Jahren - häufig im wahrsten Sinne des Wortes - gestemmt worden sind: vom Bau der Turnhalle in der Donnersberger Straße über die Errichtung des Sportplatzes mit Sportheim und (später) der Gymnastikhalle mit Kegelbahn in der Marienthaler Straße bis hin zur Umwandlung des Hart- in einen Rasenplatz. Alleine für dieses Projekt haben die Mitglieder im Jahr 1996 etwa 3000 freiwillige Arbeitsstunden erbracht.

festkommers rasenplatz800 Einwohner, 400 Mitglieder

Der Leser erfährt auch, dass der Verein im Jubiläumsjahr über 400 Mitglieder hat - bei einem Dorf von etwa 800 Einwohnern eine beachtliche Zahl. Ferner wird beschrieben, dass der TuS 07 heute weitaus mehr als seine aktiven Fußballmannschaften - gleichwohl (wie andernorts) das Aushängeschild des Vereins - zu bieten hat: eine Theaterabteilung, die nach ihrer (Wieder-)Gründung in den 1980er Jahren inzwischen eine Art „Kult-Status" erreicht hat und jedes Jahr in mehreren Vorstellungen hunderte Besucher begeistert; eine Turnabteilung - immerhin ist der TuS im Jahr 1907 als Turnverein gegründet worden - mit einem Angebot quer durch die Generationen; eine Spielgemeinschaft im Jugendfußball mit umliegenden Ortschaften, in der Kinder und Jugendliche die Möglichkeit haben, von der G- bis zur A-Jugend in allen Altersklassen zu kicken; eine Kegelabteilung, die jedes Jahr in den Wintermonaten ein beliebtes Turnier für Hobby-Kegelmannschaften veranstaltet; eine vereinseigene Anlage, die nicht zuletzt aufgrund des top gepflegten Rasenplatzes wohl unbestritten zu den schönsten in der Region zählt; Veranstaltungen wie das Mitternachtsturnier, der Männerballett-Wettbewerb an Altweiberfasnacht oder die Aktion „Ferien vor Ort", die den Verein in den vergangenen Jahren über die Kreisgrenzen hinaus bekannt gemacht haben und und und.

Wie gesagt: Alles im Detail zu finden in der Vereinschronik, die neben den großen Projekten, Siegen und Veranstaltungen eine ganze Reihe von kleinen Anekdoten erzählt - und gerade auch deshalb lesenswert ist. Beispielsweise die strengen Regeln, die beim Turnverein in den Anfangsjahren herrschten: Fehlte ein Turner unentschuldigt, hat er einen Verweis erhalten - versäumte er drei Mal in Folge das Training, ist er aus dem Verein ausgeschlossen worden. Rund zwei Jahrzehnte später hatten die Turner mit ganz anderen Problemen zu kämpfen: 1930 erreichte der Volkssport Fußball auch den Steinbacher Turnverein und begeisterte - zum Leidwesen des Turnrates - viele einheimische Turner. Im Jahresbericht wurde folglich bemängelt: „Zum Gauturnfest kann noch nicht einmal ein einziger Turner abgestellt werden, gegen Ende des Jahres wird der Turnbetrieb wieder etwas besser. Der Fußballsport ist während des ganzen Jahres sehr rege."

Strommast auf dem Platz.

festkommers turnenDabei sollte es noch Jahrzehnte dauern, bis die Fußballer ihr endgültiges „Zuhause" in der Marienthaler Straße gefunden hatten. Immer wieder musste der Spielort gewechselt werden - und nicht auf jedem Platz waren die Verhältnisse ideal: So stand auf dem Spielgelände an der Oberen Mühle, auf dem die Heimspiele nach dem zweiten Weltkrieg zunächst ausgetragen worden sind, zwischen Strafraum und Mittellinie ein Strommast aus Holz. Ein allzu ballverliebter Spieler - heute Mitglied der TuS-„Ehrenriege" - soll mit diesem Mast unliebsame Bekanntschaft gemacht haben...

Diese und weitere „Stiggelcher" wirken aus heutiger Sicht zum Teil amüsant, belegen aber andererseits - aus der jeweiligen Zeit heraus verstanden -, unter welchen Mühen ein solcher Verein (natürlich nicht nur in Steinbach) über viele Jahre am Leben gehalten worden ist. Das galt in erster Linie für die schwere Zeit nach Ende des zweiten Weltkrieges. Apropos: Dass die inzwischen 80 Jahre alte Vereinsfahne damals nicht in fremde Hände gelangte, ist einer gewissen Katharina Rectanus zu verdanken. Diese hat die Flagge nach Kriegsende zunächst im Hühnerstall vergraben, um sie vor den als Souvenirjägern gefürchteten Amerikanern zu verstecken.

Die Ausrüstung der Fußballer war zu dieser Zeit - im März 1946 hat der TuS die Vereinstätigkeit wieder aufgenommen - nur im Tausch gegen Naturalien zu erhalten. Oder indem vorhandenes Material umfunktioniert wurde: Aus den Fahnen des Dritten Reiches, die nun glücklicherweise ausgedient hatten, sind Trikots hergestellt worden. Diese hatten keine Rückennummern - Gerüchten zufolge ließen sich Hinausstellungen oftmals durch falsche Namensangaben vermeiden. Die Hosen sind aus alten Mehlsäcken gefertigt worden, gewöhnliche Straßenschuhe, auf die Riemen genagelt worden sind, dienten als Fußballschuhe.

Auch von Duschen nach Spielende konnte damals noch keine Rede sein: Gewaschen haben sich die Akteure mit eiskaltem Wasser aus am Spielfeldrand aufgestellten Schüsseln. Manch einer zog es deshalb vor, ungeduscht nach Hause zu gehen - oder in die heimische Gaststätte Bauer (heute Heeger). Dort wanderte ein Hut durch die Reihen - damit keiner der abgekämpften Recken durstig nach Hause gehen musste. Abenteuerlich verliefen mitunter auch die Fahrten zu Auswärtsspielen: Zu diesen reiste die Mannschaft laut Chronik „mit Holzvergaser-Lastwagen von Groll und Schwind". Unterwegs musste nach Angaben von Zeitzeugen des öfteren angehalten werden, um Holz nachzuschieben und Wasser zu holen.

Neue Scheiben kosten drei Hasen.

Aber auch andere TuS-Abteilungen hatten in der Nachkriegszeit mit den widrigen Umständen zu kämpfen. 1948 hat die Vorstandschaft beschlossen, die Theatertradition neu aufleben zu lassen und wieder Vorstellungen auf die Bühne der Turnhalle zu bringen. Letztere befand sich allerdings nicht gerade in erbaulichem Zustand - unter anderem fehlten die Fensterscheiben. Die neuen Scheiben besorgte Albert Hochwärter in Kaiserslautern - „gezahlt" hat er mit drei Stallhasen des heutigen Ehrenvorsitzenden Jakob Bauer. Zu den ersten Aufführungen mussten die Zuschauer dann ihre eigenen Stühle mitbringen, weil nicht genügend Mobiliar vorhanden war. Nach der erfolgreichen Premiere am 1. Weihnachtstag 1948 wäre die zweite Vorstellung allerdings um ein Haar ausgefallen: Ein Theaterbesucher hatte den Stuhl des Hauptdarstellers nach der ersten Vorstellung mit nach Hause genommen. Dessen erzürnte Mutter erlaubte den weiteren Auftritt ihres Schützlings - verständlicherweise - nur bei Rückgabe des Stuhls. Dies verkündete Werner Hack lauthals mit der „Ortsschell" im Dorf - plötzlich war der Stuhl wieder da.

Nur ein kleines Zeichen dafür, wie sich die Zeiten geändert haben: Wenn heute Abend die vielen geladenen Gäste zum Festkommers des TuS 07 nach Steinbach kommen, braucht niemand seinen eigenen Stuhl mitzubringen...

festkommers fussballer

Info

Die Chronik „100 Jahre jung - Turn- und Sportverein Steinbach am Donnersberg 1907" gibt es für 15 Euro im Sportheim und im Lebensmittelmarkt Dautermann.

der Anfang.....

An einem Sonntag, dem 10. März 1907, fand unter der Leitung der Herren Isaak Levi aus Winnweiler und Dietz aus Rockenhausen (Vertreter „Alsenz-Gau") in Steinbach eine Versammlung statt „zwecks Gründung eines Turnvereins am hiesigen Platze". So steht es dank Otto Siebecker (erster Schriftwart des neu geborenen Vereins) im Protokollbuch geschrieben. An der Gründungs-Versammlung in der Gastwirtschaft von Friedrich Schrick (später Schwind-Hartig), die viele Jahre als Vereinslokal fungierte und in der alsbald der Turnbetrieb aufgenommen wurde, nahmen 19 Steinbacher Männer teil.

die Vorsitzenden.....

Karl Kack II. (ab 1907), Valentin Hack (ab 1909), Karl Franck (ab 1911), Philipp Siebecker (ab 1912), Philipp Hochwärter (ab 1913); Vereinsaktivitäten ruhten von 1914 bis 1919; Karl Eyrisch (ab 1919), Philipp Becker (ab 1922), Peter Kirch (ab 1924), Karl Wörner (ab 1926), Philipp Becker (ab 1931), Ferdinand Rubel und Karl Eyrisch (ab 1933); Vereinsaktivitäten ruhten von 1939 bis 1946; Oskar Siebecker (ab 1946); Karl Becker (ab 1947), Dr. Karl Eyrisch (ab 1948), Albert Hochwärter (ab 1954), Oskar Siebecker (ab 1954), Jakob Bauer (ab 1956), Manfred Bauer (ab 1966), Willi Schöll (ab 1971), Norbert Bohlander (ab 1977), Jakob Bauer (ab 1987), Norbert Bohlander (ab 1998), Wolfgang Bauer (ab 2000).

Das Festprogramm.....

Heute, Samstag, ab 19.30 Uhr: Kommersabend „100 Jahre TuS 07" (Mitwirkende: Musikverein Steinbach, Gesangverein Steinbach, Kinderturnriege TuS 07, Bundesliga-Turnriege der TSG Grünstadt, Gesangsgruppe Vocapella II und andere).

Morgen, Sonntag, ab 9.30 Uhr: Familientag beim TuS 07 (Programm: Frühschoppenkonzert mit dem Musikverein Dannenfels; Treffen und Spiel der TuS-Traditionsmannschaften mit allen ehemaligen Trainern; Kegelturnier für Kinder und Erwachsene; Fairplay-Turnier auf der Mini-Soccer-Anlage des SWFV; „Human Table Soccer"; Hüpfburg; Kindervorführungen; Jugendfußballspiele; Show-Programm mit dem Bauchredner Addy Axxon; Speisen, Getränke und Kuchenbuffet).

Zitiert.....

Auszüge aus den Aufzeichnungen zu den Spielen des TuS 07 Steinbach, die seit 1968 von Manfred und Armin Bauer festgehalten wurden:

  • „So schlecht wie das Wetter waren auch die meisten Steinbacher Spieler. Von den Strapazen der Tanzmusik in der Turnhalle am Vorabend hatten sich viele noch nicht erholt."
  • „Der Spieler (...) brachte den Beweis, dass es leichter ist, abends 12 Schnäpse zu trinken, als sonntags eine gute Leistung auf dem Spielfeld zu bringen."
  • „Alsenz hatte sich für das Spiel viel vorgenommen, denn sie kamen schon am Vormittag angereist und aßen in der Gastwirtschaft Herrbruck zu Mittag."
  • „Vielen Spielern machten die Nachwehen der Jakobsweilerer Kerwe mehr zu schaffen als der Gegner."
  • „Die Zauberer vom Donnersberg"

Schlagzeile in der RHEINPFALZ nach der Doppel-Meisterschaft von 1. und 2. Mannschaft in der Bezirksklasse in der Saison 2001/02.

  • „Das ist ja wie im Urlaub hier!"

Kommentar eines Besuchers angesichts der top gepflegten Vereinsanlage und des wunderschönen Panoramas am Fuße des Donnersberges.

dann war da noch...

¦ ......der spektakulärste Aufstieg - auf den im österreichischen Vorarlberg gelegenen, knapp 3000 Meter hohen Berg „Scesaplana". In dem kleinen Ort Braz am Fuße des Berges hatten die Fußballer im Juni 1996 ihren Saison-Abschluss gefeiert. Am Samstagmorgen ging es - aufgrund der sommerlichen Temperaturen in kurzen Hosen und Turnschuhen - mit der Seilbahn hoch auf 2000 Meter. Dort wollten die Tus"ler - den Hüttenabend vom Vortag noch in den Knochen, besser gesagt im Blut - nur ein bisschen Bergwandern. Doch schnell war der sportliche Ehrgeiz geweckt: Der Gipfel sollte erstürmt werden. Unvermittelt fand sich die Gruppe inmitten steil abfallender Schneefelder wieder - und (zurecht) wüsten Beschimpfungen entgegen kommender „echter" Bergwanderer ausgesetzt. Deren Kommentare reichten angesichts der katastrophalen Ausrüstung von „Eich miessden die Fieß abfaule" bis hin zu „Wege solche Idiote wie ihr muass dann die Bergwacht ausricke". Mancher Spieler verzichtete angesichts des bevorstehenden gefährlichen Abstiegs sogar auf den Gipfelschnaps - trotz kurzer Hosen und Temperaturen von minus acht Grad! Da alle Akteure wieder heil nach unten gekommen sind, konnte im Jahr darauf der nächste Aufstieg gefeiert werden - allerdings ganz „normal": als Meister der Kreisliga Donnersberg in die Bezirksklasse.

¦ .....die ungewöhnlichste „Familien-Kombination" - Saison 1993/94, SV Oberwiesen gegen TuS 07 Steinbach, 80. Spielminute: Der eingewechselte Andreas Koch schlägt einen Traumpass auf Konrad Barner, den dieser zum 3:0 für den TuS vollstreckt. Zwar sind die beiden weder verwandt noch verschwägert - pflegten aber ein durchaus brüderlich zu nennendes Verhältnis - anders gesagt: Sie waren „e Kopp unn e A..." Im Anschluss an diese Partie zeigte sich, dass der TuS über beste Beziehungen verfügte: Zum einen zur lokalen Presse, die tags darauf vermeldete: „Das 3:0 erzielte Konrad Barner auf Vorlage seines Stiefbruders A. Koch." Zum anderen ganz nach oben: Denn der Spielzug ist an Silvester sogar vom damaligen Pfarrer Konrad Barner sen. in der Predigt erwähnt worden. Der ist tatsächlich mit dem TuS-Spieler Konrad Barner verwandt - und sagte von der Kanzel: „Schöne Grüße auch noch an Andreas Koch - den Stiefbruder meines Sohnes."

¦ .....die fadenscheinigste Ausrede - die gebrauchte ein früherer TuS-Spieler, der - trotz schmächtiger Figur - für seinen ständigen Appetit bekannt war, vor der Partie gegen Dannenfels. Zur Einstimmung auf dieses Derby hatte sich das TuS-Team schon am Vormittag zu einem lockeren Training getroffen. Beim gemeinsamen Mittagessen in der Dreiser Lochmühle gab es - wie es sich für Sportler vor einem Wettkampf gehört - nur ein Süppchen, ein paar Nudeln und etwas Salat. Bei der Abfahrt zum Spiel nach Steinbach setzte sich der Akteur plötzlich mit den Worten ab: „Ich hab mei Fußballschuh vegess - ich muss grad noch mol kerz hääm." Als er mit halbstündiger Verspätung in der Kabine eintraf, hatten seine Mannschaftskollegen allerdings den „Braten" längst gerochen. Reuig zeigte sich der „Sünder" allerdings nicht: „Aja, was hätt ich dann mache solle - die Oma hatt doch grad die Schnitzelcher ferdisch..."

¦ .....die am schnellsten abgehakte Niederlage: Mit Trainer Werner Nagel hielt Anfang der 90er Jahre auch ein Hauch von Profi-Fußball Einzug in Steinbach. Zwar weniger durch die Leistung auf dem Platz - obwohl der TuS nach einer Katastrophen-Saison unter Nagel wieder deutlich besser spielte -, als vielmehr durch manche Methoden außerhalb. So übernachteten die Steinbacher Kicker als Vorbereitung auf das Auswärtsspiel in Orbis im Hotel Blechhammer in Kaiserslautern, in dem auch die FCK-Profis vor ihren Heimspielen untergebracht waren. O-Ton eines TuS-Spielers: „Oa - in meim Bett hodd geschdern de Richter odder de Ritter geschloof!" Die Erlebnisse waren auch tags darauf noch Thema Nummer eins, als die Fußballer beim Steinbacher Weihnachtsmarkt bis in die Nacht gefeiert haben. Die 1:4-Niederlage am Nachmittag in Orbis interessierte da kaum noch jemand...

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