Breitenbruch siegt im Gedächtnisspringen

Reiten in Katzenbach.

Regen, Wind und kühle Temperaturen: Das Wetter hatte es gar nicht gut gemeint mit den Organisatoren des Reitertags in Katzenbach. Trotzdem zeigte sich Mitorganisatorin Svenja Schulz vom Reitverein (RV) Rockenhausen „sehr zufrieden“. Schließlich hatte der Tag zum Abschluss der Freiluftturniersaison deutlich mehr Reiter nach Katzenbach gelockt als noch im Vorjahr.

natascha breitenbruch reiten107 Startplätze verzeichneten die Organisatoren in diesem Jahr – im vergangenen Jahr waren es 75 gewesen. „Und das trotz des Wetters“, gab Svenja Schulz, die den Reitertag gemeinsam mit Tatjana Kuhn organisiert hatte, stolz zu bedenken. „In diesem Jahr haben wir auch weitläufigen Zuspruch erfahren. Es sind beispielsweise Reiter aus Miesau oder Erbes-Büdesheim hergekommen.“ Entsprechend viel los war auf der Reitanlage des Vereins: Bereits um 15 Uhr sei das ganze Essen ausverkauft gewesen.Angeboten hatte der Verein eine A- und E-Dressur. Jüngere Reiter konnten beim Reiterwettbewerb oder in der Führzügelklasse antreten. Auch ein Springreiter-Wettbewerb sowie ein Jump-and-Run-Wettbewerb, zu Deutsch: „Spring-und-Renn-Wettbewerb“, standen auf dem Programm, bei dem je ein Läufer und ein Reiter Aufgaben zu bewältigen hatten und gemeinsam gewertet wurden. Drei E-Springen komplettierten das Programm – eines der Springen absolvierten die Reiter in Kostümen. „Wir hatten einen Schneemann, eine Fee, einen Bär und eine Indianerin“, erzählte Schulz. Die als Indianerin verkleidete Laura Vanessa Krill malte ihr Pferd gar passend an und wurde dafür mit einem Sonderpreis ausgezeichnet.

Das im vergangenen Jahr erstmals ausgerichtete Hans-Kuhn-Gedächtnisspringen, dieses Mal ein E-Springen, gewann Natascha Breitenbruch vom Zellertal-Donnersberger Reit- und Fahrverein

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