Theater 1985

„Schneid ist Trumpf“

Erstaunliche Schauspielkunst.

gruppenbild 1985

Schon im Vorspann zeigten die TuS-Kinder unter der Leitung von Elli Bauer in einem Märchenspiel erstaunliche Darbietungskunst.

Unter der Regie von Astrid Hossbach vollbrachten die Spieler Meisterleistungen der Schauspielkunst.

Spannend vom ersten Augenblick an war das Schicksal zweier Familien. Verwechslungen, Intrigen und ein blutiger Kopf sind das Ergebnis eines Besuches des Bauern Zacher (Wolfgang Bauer) bei einer Rinderauktion. Eine verzwickte Liebesgeschichte löst am Ende des Spiels Gernot Breitenbruch als Schreinermeister Hobeler, indem er den Fuchsbauer als wahren Intriganten entlarvt. Eine hervorragende Rolle spielte Ralf Becker als angenommener Sohn des Fuchsbauern, der aber fast alles seiner Mama in die Schuhe schiebt und viele Hindernisse aus dem Weg räumen muss, um seine heimliche Liebe, die Hausgehilfin Stanzi zu bekommen. Der Leiterin der Theatergruppe wurden am Ende der Vorstellung für die großen Verdienste bei dem einmaligen Erlebnis ein Blumenstrauß und ein Präsent überreicht.

Für die musikalische Umrahmung des Abends sorgten die Jungmusiker Dirk Schneider, Bernd Schneider, Rainer Bauer und Horst Kranz, welche vor Beginn der Vorstellung, in den Pausen und am Schluss mit flotten Weisen aufspielten.

Aufführung: 23. März 1985

Darsteller:

Gernot Breitenbruch
Martina Partenheimer
Elli Bauer
Wolfgang Bauer
Gerald Heeger
Carmen Korn
Claudia Gänßinger
Ralf Becker
Astrid Hoßbach Regie:

Aufführungsrechte: Deutscher Theaterverlag, Weinheim

Autor: Bernd Gombold

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