Theater 1983 (1)

"Der selige Florian"

Florian hat sich einen derartigen Rausch angetrunken, dass ihm seine Wirtschafterin und sein Diener nicht aus dem Schlaf zu wecken vermögen. Sie halten ihn für tot und bahren ihn auf. Er ist bekleidet mit zu engem Frack und zu kurzen Hosen und ist über und über mit Blumen bedeckt. In der rechten Hand hat er einen Palmenwedel. PPlötzlich er-wacht Florian und erfährt am Telefon, dass man ihn begraben will. Nun beschließt er den Toten weiterzuspielen. Er erfährt, wie ihn seine Wirtschafterin betrogen, wie ihn sein Diener bestohlen hat usw.

Von nun an „erwacht” Florian bei jeder unpassenden Gelegenheit und versetzt seine „Hinterbliebenen” in Angst und Schrecken, wie er spukt und sonst in die hochkomische Handlung eingreift, erweckt stürmische Heiterkeit.

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Aufführung: 17. Dezember 1983

Darsteller:

Wolfgang Bauer  
Ralf Becker  
Jutta Vogt  
Elke Opp  
Traudel Orth  
Gernot Breitenbruch  
Roswitha Bohlander Regie:

Aufführungsrechte: Deutscher Theaterverlag, Weinheim

Autor: Carl Silber

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